Die Vorteile von Creatin im Kraftsport

Bevor man näher auf diese Frage eingeht, sollte man grob wissen was Creatin eigentlich ist.
Creatin auch Kreatin genannt, trägt zu Energieversorgung von Muskeln bei und ist für die Produktion von Muskelkraft von großer Bedeutung.hantelbank

Was sind die Vorteile von Creatin im Kraftsport?

Außerdem erhöht Creatin die körperliche Leistung und beschleunigt den Regenerationsprozess, wodurch häufigere Workouts ermöglich werden. Zahlreiche wissenschaftliche Studien und Welches-Creatin bestätigen, dass die Creatin-Einnahme hilfreich beim Muskelaufbau ist und zur Steigerung von Muskelmasse und Muskelkraft beiträgt.

Creatin im Kraftsport

Creatin wird schon sehr lange im Hochleistungssport angewandt. Besonders bei intensiven Trainingseinheiten kann Creatin seine volle Wirkung entfalten. Da die Wirkung von Creatin seit Jahrzehnten erforscht wird und man sehr viele Studien mit positiven Ergebnissen hat, genießt Creatin große Beliebtheit im Profisport wie z.B. Kampfsport, Gewichtheben, Mannschaftssportarten, Leichtathletik und im Radsport. Natürlich hat Creatin auch im Hobbysport-Bereich viele Fans.

Vorteile von Creatin

Eine Creatin-Kur kann die Leistung der Muskeln deutlich verlängern. Dadurch sind längere Trainingseinheiten mit gleich bleibender Leistung möglich. Zudem verbessert Creatin die Ausdauer und fördert den Muskelwachstum, sowie die Steigerung der Muskelkraft. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Regeneration zwischen den Workouts. Creatin wirkt sich außerdem gut auf die Haut aus. Durch die seine Eigenschaft Wasser in den Muskelzellen einzulagern und das Zellvolumen zu erhöhen, sorgt es für eine Straffung der Haut.

kraft beim sport

Die Hautoberfläche erfährt eine erhöhte Spannung durch den etwas erhöhten Zelldruck und wirkt dadurch glatter und straffer. Diese Eigenschaft ist besonders für Frauen sehr interessant, die nach einer Straffung des Bindegewebes streben.

Vorteile zusammengefasst:

  • kann schnellen Kraftwachstum fördern
  • einfache Einnahme
  • günstige Anschaffung
  • kann die Regeneration beschleunigen
  • kann die Leistungsfähigkeit erhöhen
  • Straffung der Haut

Was Creatin nicht kann, ist Muskeln ohne intensives Training zu zaubern, deswegen wird ein intensives Training mit einem hohen Leistungsniveau vorausgesetzt.

Was ist besser, Kapseln oder Pulver?

In der Regel spielt das keine Rolle, die Qualität ist die gleiche. Meistens hängt es von einem selbst ab, ob man lieber Kapseln zu sich nimmt oder lieber die Pulverform. Kapseln erleichtern die Einnahme, wenn man gerade unterwegs ist und sich kein Shake anmischen kann. Das Pulver ist dagegen günstiger. Es bleibt also jedem selbst überlassen, für was man sich entscheidet.

Mythen über Creatin

Es wird oft von Nebenwirkungen bei der Creatineinnahme berichtet oder von Zweifeln an der Wirkung. Mittlerweile wurden jedoch über 300 wissenschaftliche Studien mit Kurz- und Langzeittests veröffentlicht, die die Wirkung von Creatin bestätigen.

Einnahme

Wichtig ist, Creatin nur bei Workouts mit hoher Intensität zu nutzen und die Dosierungsangaben der Hersteller nicht zu überschreiten. Außerdem sollte man sich über die Qualität des Creatins erkundigen. Billig ist nicht immer gut und umgekehrt. Eine ausführliche Recherche des Herstellers und die Produktangaben sind zu empfehlen.

Wie funktioniert Muskelaufbau?

Ein muskulöser Körper ist ein gängiges Schönheitsideal in unserer Gesellschaft, dem viele Männer nur zu gerne nachfolgen würden. Dabei ist es, und das stellt sich beim Besuch im Fitnessstudio schnell heraus, nicht besonders einfach, in der gewünschten Masse Muskeln aufzubauen. Gerade deshalb ist es sehr zu empfehlen, dies auf einige Punkte zu reduzieren, und sich auf die Basics zu konzentrieren.

Training und Ernährung:

Die Grundlage bildet in jedem Fall ein Überschuss an Kalorien, was bedeutet, dass dem Körper mehr Kalorien zugeführt werden, als dieser eigentlich braucht. Die überschüssige Energie kann nun dafür verwendet werden, Muskeln aufzubauen. Der Körper muss regelrecht dazu gezwungen werden, da er von mehr Muskeln im Grunde keinen Vorteil hat. Sie kosten im Alltag jede Menge Energie, und sind also nicht besonders effizient. Durch das regelmäßige Krafttraining wird dem Organismus nun suggeriert, dass er auf die Muskeln angewiesen ist. Wichtig ist es hierbei, die Belastung aufrechtzuerhalten, und in kurzen Abständen immer wieder zu steigern.

Dies ist der Grund dafür, weshalb es beim Training wichtig ist, die Gewichte immer wieder ein wenig in die Höhe zu schrauben, und so dafür zu sorgen, dass der Körper zu neuen Anpassungen gezwungen ist. Dabei gibt es aber auch die passiven Strukturen, wie Knochen, Sehnen und Bänder, auf die hier geachtet werden muss. Diese erneuern sich auf zellulärer Ebene seltener, als die Muskeln. Deshalb ist es wichtig, zu Beginn eher niedrige Gewichte zu wählen. Auf das passende Aufwärmen darf ebenfalls nicht verzichtet werden.

gewichte

Auch kleine Gewichte können große Muskeln erzeugen.

Auf dem Weg zum Erfolg:

Am Anfang reicht es auf jeden Fall aus, zwei bis drei Mal in der Woche zu trainieren. Viele Anfänger sprühen vor Motivation, und wollen schnell Erfolge erreichen. Doch auch wenn wir es nicht glauben wollen, zu oft zu trainieren bringt hier keinen Vorteil. Zu einem späteren Zeitpunkt ist es noch möglich, die Belastung weiter zu erhöhen. Wer sich auf diese Punkte konzentriert, der macht bereits vieles richtig, und kann so auf die Spur des Erfolgs kommen.